Die Geschichte des DSCC Hamburg e.V.

von seiner Gründung im November 2000 bis heute

 

Das Hamburger Abendblatt brachte im August 2000 unter dem Titel 'Die grauen Computer­freaks' einen ausführlichen Artikel über den 'Deutschen Senioren Computer Club' (DSCC) Berlin. Den Originaltext können Sie auf dieser Website lesen (bitte auf das Bild klicken).

Unter den vielen Lesern dieses Artikels war einer, der spontan den Entschluss fasste, einen entsprechenden Verein in Hamburg zu gründen – Volker Heeren. Er rief beim DSCC Berlin an und bat seinen Gesprächspartner um einen Leserbrief an das Abendblatt. Anfang September 2000 erschien daraufhin im Abendblatt eine aus vier Sätzen bestehende Leserzuschrift, die unter der Überschrift 'Computer-Club' die Adresse und Telefonnummer Volker Heerens enthielt. Dies genügte, um eine Reihe interessierter Personen zu veranlassen, bei Heeren anzurufen, der nach kurzer Zeit eine stattliche Liste potentieller Mitglieder zusammen hatte. 

Rasch kristallisierte sich daraus eine kleine Gruppe von 'Aktiven', nämlich Volker Heeren, Elisabeth Laupheimer, Peter Minks und Manfred Zimmermann, die sich von nun an intensiv um die Gründung eines DSCC Hamburg bemühten. Um die dazu notwendigen Kenntnisse zu erwerben, fuhren Heeren und Minks nach Berlin und holten sich beim dortigen DSCC Rat und Hilfe. Sie trafen auf äußerst hilfsbereite Clubmitglieder, von denen insbesondere Richard Stahl zu nennen ist, der binnen weniger Tage auf der Website der Berliner eine Hamburg-Seite einrichtete. Und selbstverständlich stellte der DSCC Berlin nicht nur seine Vereins-Philosophie, sondern auch seine mühevoll erarbeitete Vereins-Satzung als Mustersatzung zur Verfügung. 

Durch die Vermittlung von Elisabeth Laupheimer erhielt der zukünftige DSCC Hamburg Anfang Oktober einen wunderschönen Raum im Altenzentrum Ansgar in Hamburg-Langenhorn. Dessen Leiter, Herr Wolfgang Grunwald, stellt den Raum bis heute mietfrei gegen Bezahlung der Betriebskosten zu Verfügung. 

Damit waren die wichtigsten Voraussetzungen geschaffen, daran zu gehen, das Interesse der Hamburger SeniorInnen an einem Computerclub auszuloten. Zu einer Informationsveranstaltung am 1. November 2000 im Altenzentrum Ansgar kamen etwa 50 Interessenten, und es zeichnete sich ab, dass eine Vereinsgründung im Bereich des Möglichen lag.  

Der zukünftige DSCC Hamburg hatte zu diesem Zeitpunkt einen einzigen, vom Rechenzentrum der Universität Hamburg zur Verfügung gestellten alten PC! 

Preesekonferenz mit (v.l.) Günther Sostmann, Jörg Kraußlach, Volker Heeren, Sabine Haars, Wolfram Droth.

Nach der Informationsveranstaltung gab es eine um zwei Personen erweiterte Gründungsgruppe, bestehend aus Volker Heeren, Elisabeth Laupheimer, Peter Minks, Manfred Zimmermann, Sabine Haars und Wolfram Droth. Sie machte sich unverzüglich an die Organisation der Vereinsgründung, insbesondere an die Umarbeitung der Berliner Satzung.
 

 
Abstimmung über die Gründung des DSCC-Hamburg.

Die gesetzlich vorgeschriebene Gründungsversammlung des DSCC Hamburg fand am 28. November 2000 mit 31 Gründungsmitgliedern statt. Sie wählte unter anderem das 'Präsidium' des Vereins. Dieses Präsidium bestand aus fünf Personen, drei davon bildeten den Vereinsvorstand: Der Präsident (Volker Heeren), die Geschäftsführerin (Sabine Haars) und der Schatzmeister (Wolfram Droth). Ferner gehörten ein Schriftführer (Günter Sostmann) und ein Beisitzer (Viktor Ehlers) zum Präsidium.  

   
Der NDR
90,3 sendete ein Interview.

Bei der ersten Präsidiumssitzung des DSCC wurden sogenannte Präsidiumsberater berufen, die das Präsidium bei seiner Arbeit unterstützen sollten. Dazu gehörten zunächst Manfred Zimmermann als Systemadministrator und Elisabeth Laupheimer, die sich insbesondere um die Organisation des beginnenden Clubbetriebs bemühte. 

Durch die Aktivitäten einiger Vereinsmitglieder hatte der Club bei seiner Gründung bereits fünf PCs. Ende Dezember 2000 war der DSCC dank der großzügigen Spende des 'Fördervereins Altenzentrum Ansgar' in der Lage, einen Server-PC einschließlich einer Windows 2000-Server-Linzenz für 5 Clients sowie einen Laserdrucker zu kaufen. Und es gab auch schon die ersten Anfängerschulungen.

 

Am 4.Januar 2001 wurde der DSCC als gemeinnütziger Verein in das Vereinsregister eingetragen – der Verein ist nun voll rechtsfähig. Ende Februar 2001 hatte er schon 125 Mitglieder, 

Die erste Mitgliederversammlung des DSCC Hamburg e.V. fand am 28.Februar 2001 mit über 80 TeilnehmerInnen statt. Bereits zu dieser Zeit zeichnete sich ein bis heute ungelöstes Problem des Clubs ab, nämlich dass der rasch wachsenden Mitgliederzahl viel zu wenige Personen gegenüberstehen, die sich als 'Lehrende' zur Verfügung stellen, die sogenannten Tutoren. Das führte zum Beispiel im Frühjahr 2001 dazu, dass der DSCC für ein paar Wochen einen Aufnahmestop verhängen musste. Trotz großer Anstrengungen, Tutoren zu gewinnen, ist das Tutorenproblem auch heute noch aktuell. 

Am 13.August 2001 trafen sich zahlreiche Clubmitglieder zum Sommerfest des DSCC. Es fand in den Räumen des Polizei-Hundesportvereins statt und war, trotz des regnerischen Wetters, eine erfolgreiche Veranstaltung und ein wunderschönes Zusammensein. Es wurde unter anderem viel fotografiert, und die 'Fotogruppe Sommerfest' hat aus diesen Bildern eine gelungene Powerpoint-Präsentation gemacht, die auf der Mitgliederversammlung im April 2002 vorgestellt wurde. Wer an dieser Präsentation interessiert ist, melde sich bitte bei Manfred Zimmermann; von ihm kann sie/er eine CD mit der Präsentation gegen einen geringen Kostenbeitrag erhalten. 

Es gab im Jahre 2001 auch eine kleine, spontan organisierte Weihnachtsfeier. Sie fand am 14. Dezember in zwei Räumen des Altenzentrums Ansgar statt. Bei Kaffee, Tee und mitgebrachtem Kuchen und Plätzchen saßen etwa 50 Clubfreundinnen und Clubfreunde gemütlich und gesellig beisammen. Ab und zu wurden beim Gespräch aufgetauchte PC-Fragen sofort an einem Rechner im Clubraum geklärt. Da kam natürlich wieder der heimliche Wunsch auf, im Altenzentrum einen zweiten Raum zu haben, in dem auch an den normalen PC-Arbeitstagen ein von vielen vermisstes Clubleben stattfinden könnte. 

Im Laufe des Jahres 2001 gelang es dem DSCC, nicht zuletzt dank der Kenntnisse und Bemühungen von Manfred Zimmermann, durch großzügige Sponsoren beträchtliche Mittel für den Kauf neuer Computer und ihre Ausstattung mit moderner Software zu erhalten. Bei diesen Mitteln handelte es sich um eine Zuwendung des Vorsitzenden der Stiftung Deutsches Hilfswerk aus dem Aufkommen der ARD-Fersehlotterie sowie um einen Zuschuss aus dem Zweckertrag des Lotteriesparens der Hamburger Sparkasse. Ferner um ein Office 2000-Paket und eine Windows 2000-Server-Version von Microsoft, mit der Erlaubnis, Office 15 mal und Windows 2000 15 mal zu installieren, sowie eine Windows 2000-Server-Lizenz für 10 Clients. Von den Geldmitteln wurden sieben neue Computer, ein Farbdrucker, ein Scanner und eine Digitalkamera angeschafft, sowie die für die Vernetzung der PCs erforderlichen Einrichtungen gekauft. Manfred Zimmermann und Wolfram Droth schafften es, mit ein wenig Hilfe von Stephan Gerlach vom Rechenzentrum der TU Harburg, ein Windows 2000 Domänen-Netzwerk einzurichten und 'zum Laufen' zu bringen, sowie das Netz über ADSL ans Internet anzubinden. 

Nachdem der DSCC Berlin, genauer dessen Webmaster Richard Stahl, 10 Monate lang die Website des DSCC-Hamburg gehostet, betrieben und betreut hatte, ging die von Manfred Zimmermann entwickelte und von Puretec gehostete neue Website des DSCC Hamburg im August 2001 ins Web.  

Volker Heeren hatte sich im Laufe des Jahres 2001 wegen der ständig steigenden Mitgliederzahlen des Clubs darum bemüht, einen zweiten Computerraum für den DSCC zu bekommen. Es gelang ihm, unterstützt durch das DSCC-Ehrenmitglied Jörg Kraußlach vom Förderverein Altenzentrum Ansgar, im städtischen 'Bürgerhaus Langenhorn' (BHS) einen Raum kostenlos zur Verfügung gestellt zu bekommen. Durch eine  Zuwendung des 'Hamburger Spendenparlaments' konnte dieser Raum Anfang 2002 mit einem Server-PC, fünf Arbeitsplatz-PCs, einem Laserdrucker, einem Farbdrucker und einem Scanner ausgestattet werden. Die PCs sind seit März 2002 vernetzt und ans Internet angeschlossen. Das System wird von Günter Sostmann, Friedhelm Schwabe und Eberhard Krause betreut, die von den beiden Administratoren unterstützt werden.

Der DSCC hatte zu diesem Zeitpunkt rund 240 Mitglieder. 

Im Juli 2001 wechselten die Ämter der Geschäftsführerin und des Schatzmeisters. Geschäftsführerin wurde Heidi Ehlers, Schatzmeister Helmut Wittkop. Ende 2001 übernahm Ralf Bollhorn das Amt des Geschäftsführers. 

Am 7.März 2002 musste Volker Heeren leider aus gesundheitlich Gründen vom Amt des Präsidenten zurücktreten. Sabine Haars wurde vom Präsidium bis zur nächsten Mitgliederversammlung als kommissarische Präsidentin gewählt. Volker Heeren hat eine Chronik seiner Amtszeit geschrieben, die Sie auf dieser Website lesen können (bitte auf 'Chronik' klicken). 

Die Jahres-Mitgliederversammlung 2002 fand am 17. April im Gemeindesaal der Kirchengemeinde Ansgar statt. Es nahmen 100 Clubmitglieder teil. Auf dieser Versammlung wurde die Vereinssatzung dergestalt geändert, dass anstelle des fünfköpfigen 'Präsidiums' ein sechsköpfiger Vorstand tritt. Der mit einer Gegenstimme und sechs Enthaltungen gewählte neue Vorstand setzt sich wie folgt zusammen:

                 1. Vorsitzende: Sabine Haars

                 2. Vorsitzender: Ralf Bollhorn

                 Kassenwart: Helmut Wittkop

                 Schriftführer: Wolfram Droth

                 1. Beisitzer: Manfred Zimmermann

                 2. Beisitzer: Günter Sostmann

Volker Heeren, der 'Gründungspräsident' des DSCC-Hamburg wurde auf der Mitgliederversammlung unter großem Beifall der Anwesenden einstimmig zur Ehrenmitglied des DSCC gewählt. Ohne ihn und seine Tatkraft wäre der Verein nicht entstanden. Im Namen aller Vereinsmitglieder bedanken wir uns bei ihm.

 In dem nun folgenden Jahr wurde trotz ständig steigender Mitgliederzahl unter der Führung von Sabine Haars eine herausragende Aufbauarbeit geleistet. Die Organisation des Clubs mit seinen vielen Anforderungen wurde durch das unvergleichliche Organisationstalent von Sabine Haars in feste Bahnen gelenkt. Es ist unmöglich an dieser Stelle alle diese arbeitsintensiven Organisationsschritte aufzuzählen.

An dieser Stelle müssen unbedingt die Berater des Vorstandes genannt werden, die unverzichtbar unserem Club geholfen haben, so erfolgreich zu sein:

Elisabeth Laupheimer ( Organisation ), Dr. Friedhelm Schwabe (Bürgerhaus ), Klaus Behrens (Tutorensprecher ), Dieter Held (DSCC-Archiv ).

Ein prägender Bestandteil unseres Club sind von Anfang an die Neigungsgruppen gewesen, die im Frühjahr 2002 wie folgt aussahen:

Fotogruppen ( Manfred Zimmermann ),

Flugsimulator ( Dieter Held ),

Grafik-Gruppe ( Frau Hartwig ),

Kochrezepte-Grafik-Gruppe ( Sabine Haars ),

PC-Anfänger-Gruppen ( Dr. Barbara Nakielski ),

Sütterlin-Gruppe ( Dr. Peter Hohn, Manfred Zimmermann ).

 

Die Sütterlin – Gruppe, deren Mitglieder alte, in Sütterlinschrift geschriebene Dokumente und Handschriften in unsere heutige Latein-Schrift übertragen, hat weiter über die Grenzen Deutschlands hinaus an Bedeutung gewonnen. Alte Familiendokumente ehemaliger Emigranten werden durch Einscannen und Bearbeitung im Fotoprogramm in mühsamer Handarbeit wieder lesbar gemacht und mit dem Textverarbeitungsprogramm niedergeschrieben (s. auch unter www.suetterlinstube.de).

 

Am 12. August 2002 wurde wie bereits im Vorjahr im Hundesportverein der Polizei ein fröhliches und gemütliches Sommerfest gefeiert, das uns unter der Schirmherrschaft des Wettergottes dieses Mal wenig Regen bescherte. Die Fotogruppen haben auch diesen Anlaß gern für ihre Bildbearbeitung genutzt und dem Club gelungene Fotos zur Verfügung gestellt.

 

Am 18.November 2002 wurde eine Neigungsgruppe "Videoschnitt" gegründet, nachdem  aufgrund einer Initiative von Manfred Zimmermann ein leistungsstarker Multi-Media-Computer angeschafft worden war, der vorzugsweise der Video-Gruppe zur Verfügung steht.

Hauptaufgabe der Video-Gruppe ist nicht nur das Schneiden von Urlaubsfilmen sondern die Produktion von Kurzfilmen für den geplanten TV-Kanal des Altenzentrums Ansgar.

 

Am 13. Dezember 2002 fand unser weihnachtliches Beisammensein in einem stimmungsvollen Rahmen im Reekamp statt. Unsere Damen haben kurzfristig mit viel Engagement eine gemütliche Atmosphäre geschaffen.

Zur Entwicklung unseres Clubs zum Jahreswechsel 2002/2003 wird bemerkt:

Trotz einer Reihe von Austritten aufgrund veränderter Lebensumstände wächst unser Club unaufhaltsam auf zur Zeit ca. 270 Mitglieder. Das Problem fehlender Tutoren im Hinblick steigender Mitgliederzahlen konnte auch im zweiten Jahr unseres Bestehens nicht gelöst werden. Unsere Tutoren bieten durch ihre Opferbereitschaft aber so viele Unterrichtsstunden, so dass unserer Club in Hamburg noch offen ist für alle, die draußen vor der Tür stehen.

Am 12.März 2003 fand unsere 3. ordentliche Mitgliederversammlung statt. Auch diese Mitgliederversammlung war wie ihre Vorgängerinnen sehr harmonisch und positiv und doch stand sie im Schatten der plötzlichen Erkrankung von Sabine Haars.

Am 16. März 2003 starb plötzlich und unerwartet unsere 1. Vorsitzende Sabine Haars. Alle unsere Mitglieder waren geschockt und traurig. In der Zeit ihres Schaffens sowohl als Tutorin als an der Spitze unseres Clubs hat Sabine Haars unsere Gemeinschaft unverwechselbar und nachhaltig geprägt.

Am 31.03.2003 wurde der neue Vorstand wie folgt neu besetzt:

  1. Vorsitzender: Dr. Wolfram Droth  
   2. Vorsitzender: Ralf Bollhorn  
  Kassierer: Helmut Wittkop  
  Schriftführer:   Manfred Zimmermann  
  1.Beisitzerin: Dr. Barbara Nakielski  
  2. Beisitzer: Günther Sostmann  

 

Am 29.April 2003 fand auf Initiative von Ralf Bollhorn und unter seiner Leitung der 1. Kaffeeklatsch unseres Clubs im Bürgerhaus statt. Über 40 Mitglieder nutzten die Gelegenheit zum gemütlichen Klönschnack. Der Leiter des Bürgerhauses, Herr Förster, ist uns wohlgesonnen und hatte alle Tische liebevoll vorbereitet.

Das Zusammensein zeigte, daß es auch Gemeinsamkeiten außerhalb der PC-Welt gibt. 

Im Jahre 2003 hatte der Vorstand die Mitglieder aufgerufen, ein Logo für den DSCC Hamburg zu entwerfen. Es kamen nicht viele Angebote, aber es war einer darunter, der   d e r  Treffer war. Sehen Sie selbst:

Marion Bunzel hatte diese Idee mit der intelligenten Maus. Sie wurde dafür geehrt. Das Logo ziert seitdem unseren Kopfbogen und auch unsere Homepage.

 

Am 24. Mai 2003 erhielten wir Besuch von einer Gruppe von Seniorinnen und Senioren aus Alzenau im Frankenland, die unserem Beispiel nacheifern möchten.

Besonders erwähnenswert ist der Besuch einer Delegation des DSCC Berlin unter der Leitung ihres Präsidenten, Herrn Prof.  Drebes. An zwei Tagen fand ein intensiver und konstruktiver Erfahrungsaustausch, insbesondere hinsichtlich des Aufbaus eines Domänennetzes statt.  Hamburg konnte sich so einmal revanchieren für die Unterstützung bei der Gründung unseres Clubs. 

Am 7. August 2003 fand unser Sommerfest im Hotel Tomfort statt, um nicht weiter den Launen des "Wettergottes" ausgesetzt zu sein, der uns leider nicht zu knapp mit Nässe von oben bedacht hatte. Natürlich wurde es einer der stahlendsten Sonnentage dieses Jahrhundertsommers. Fröhlich zogen zirka 80 Mitglieder auf die Sonnenterasse des Hotels. Es war schön. 

Aufgrund der Initiative des Vorstandes und der Bereitschaft der Tutoren nimmt die Zahl der angebotenen Kurse ständig zu ( Zirka 30 Kurse). Das ist eine erfreuliche Entwicklung, aber langfristig ist eine ständige Überlastung sowohl des Vorstandes als auch der Tutoren nicht vertretbar.  Die Mitgliederzahl stieg auf 280 an. 

Parallel zum Videoschnitt ist auch Hard- und Software für Tondigitalisierung angeschafft worden. So können "alte" Schallplatten zu neuem Hörgenuss gemacht werden.

 

Am 30. September 2003 wurde im Altenzentrum Ansgar durch die großzügige Finanzierung über den Förderverein des Altenzentrums eine Video-Übertragungsanlage installiert (TV – Ansgar).

Aus der Neigungsgruppe Videoschnitt kommen erste Kurzfilme für eine Ausstrahlung im TV-Kanal Ansgar. Autoren sind Ralf Bollhorn, Volker Heeren , Helga Battefeld und Walter Pillwein. Die meisten der gesendeten Filme sind mit den Programmen Premiere 6.5 und Pinnacle 8.0 erstellt worden. Es wurde seit dem 30. September 2003 dem TV-Kanal Ansgar jede Woche ein Kurzfilm zur Verfügung gestellt, der jeweils donnerstags als "Vorfilm" zum Hauptfilm gesendet wurde. Diese Kooperation dient dem guten Einvernehmen mit unserem Gastgeber, dem Altenzentrum Ansgar.

Last but not least müssen unsere unermüdlichen Administratoren, die unsere beiden Netzwerke im Reekamp und im Bürgerhaus pflegen, erwähnt werden: Dr. Wolfram Droth und Manfred Zimmermann. Manfred Zimmermann gestaltet darüber hinaus auch unsere Club-Homepage und pflegt sie. 

Eine große Bereicherung für den Lehrbetrieb war die Anschaffung eines Beamers (LCD-Projektor) in Verbindung mit einem Laptop und fest installierten Leinwänden sowohl im Reekamp als auch im Bürgerhaus Langenhorn für die Projektion von Lehrinhalten gelungen.   

Am 9. Dezember 2003 fand unser weihnachtliches Zusammensein statt. Uns hat überrascht, daß wir auch im Bürgerhaus bei 90 Anmeldungen einen Anmeldestop verhängen mussten. Das nächste Weihnachtsfest  wird in dem großen Gemeindesaal der Gemeinde St. Ansgar stattfinden.

Am Jahresende 2003 haben wir noch schnell die Schallmauer von 300 Mitgliedern durchbrochen.

Die weitere Entwicklung unseres ComputerClubs geben die Ausführungen wieder, die unser Vorsitzender, Wolfram Droth, in der Mitgliederversammlung am 10. März 2004 vorgetragen hat. Hier Auszüge:

"Diese Mitgliederversammlung ist die vierte in der Geschichte des DSCC. Das bedeutet, unser Club befindet sich im 4. Jahr seines Bestehens. Würde man den Erfolg des DSCC an seinem Wachstum, an der Zahl seiner Mitglieder messen, wäre der Club als ziemlich erfolgreich zu bezeichnen, denn wir haben derzeit über 300 Mitglieder. Zöge man zusätzlich die technische Ausstattung als Erfolgskriterium heran, so würde sich der Eindruck verstärken, dass der DSCC seine vor drei Jahren formulierten Hoffnungen sehr gut erfüllt hat. Und betrachtet man die Vielseitigkeit unserer Lernangebote, die Fortschritte der Arbeiten in den Interessengruppen und den Zuwachs des Computerwissens bei vielen Clubmitgliedem, so ist man vollends überzeugt, dass der DSCC eine sehr positive und begrüßenswerte Entwicklung durchlaufen hat. 

Getrübt wird dieses Bild nur durch zweierlei: Erstens hat das Wachstum unserer Räumlichkeiten mit dem stetigen Anwachsen der Mitgliederzahl bei weitem nicht Schritt halten können. Wir verfügen nach wie vor nur über zwei Räume, die beide inzwischen derart mit Computern und Zubehör vollgestopft sind, dass man sich kaum noch darin bewegen kann. Unter diesen Umständen kann ein Clubleben, wie wir es uns anfangs erträumt hatten, nicht stattfinden. Es gibt keine Möglichkeit, einfach nur so zusammenzusitzen und bei Kaffee, Tee, Keksen und Kuchen zu klönen. Gruppentreffen außerhalb des Lehr- und Lembetriebes aber innerhalb des Clubs sind einfach nicht drin...

Das zweite Problem ergibt sich ebenfalls unmittelbar aus der Mitgliederbewegung. Innerhalb von 13 Monaten sind 130 Personen in den DSCC aufgenommen worden. Fast alle diese neuen Mitglieder waren PC-Anfänger, brauchten also einen Einführungskurs. Bei 7 bis 8 Personen pro Kurs bedeutete dies, das wir etwa 17 bis 18 Einführungskurse abhalten mussten. Da wir, wie allen seit längerem bekannt ist, viel zu wenige Mitglieder haben, die Willens und in der Lage sind, solche Einführungskurse abzuhalten, ruhte die Last auf einigen wenigen Tutorinnen und Tutoren. Insbesondere auf Sabine Haars, Frau Dr. Nakielski, dem Ehepaar Bollhorn, Herrn Frise. Dazu gekommen sind seit kurzem Herr Jahn und Volker Heeren. Frau Nakielski hat inzwischen die Aufgabe übernommen, einige der ebenfalls dringend erforderlichen weiterführenden Kurse abzuhalten sowie Einführungskurse für Interneteinsteiger und Anfänger in Bildbearbeitung zu übernehmen. Sie scheidet daher für PC-Einsteigerkurse aus...

Die Mitgliederzahl des DSCC ist bislang stetig angewachsen, da die Zahl der Eintritte größer ist als die der Austritte. Das bedeutet, dass auch die Anzahl jener Mitglieder wächst, die ihre PC-Kenntnisse weiterentwickeln und für ihre Hobbies anwenden möchten. Auch diese Mitglieder brauchen natürlich Unterstützung und Anleitung. Das heißt, der DSCC braucht für sie ebenfalls Personen, die solche weiterführenden Veranstaltungen abhalten. Und Räume, in denen dies geschehen kann. Eine andere Form der Weiterbildung am PC sind unsere Interessengruppen, in denen Mitglieder versammelt sind, die ganz bestimmte Dinge mit dem PC ausüben, z.B. Rezepte designen, Videos schneiden, Fotos bearbeiten oder Schallplatten digitalisieren. Auch diese Gruppen funktionieren nur, wenn sie von einer besonders kompetenten und engagierten Person angeleitet werden, was bei den bestehenden Gruppen erfreulicherweise der Fall ist. 

Fazit: Unser Club kann zwar stolz sein auf seine stetig wachsende Mitgliederzahl, seine gute technische Ausstattung und insbesondere auf seine wunderbaren, engagierten als Tutoren arbeitenden Mitglieder. Aber gerade das Anwachsen der Mitgliederzahl hat letztlich Folgen, die durchaus Problembeladen sind für den DSCC, nämlich Raum- und Personalmangel. Wir, der Vorstand des DSCC und seine Berater, sind zwar bemüht, diese Probleme zu lösen, schaffen das aber nicht ohne Ihre Unterstützung, liebe Clubfreundinnen und Clubfreunde... Ich möchte bei dieser Gelegenheit nochmals unsere Clubphilosphie ins Gedächtnis rufen. Sie lautet vereinfacht 'Mitglieder unterrichten Mitglieder'. Wir sind eben keine kommerzielle Computerlehranstalt, keine preiswerte Volkshochschule, sondern ein ComputerClub, der davon lebt, dass seine Mitglieder sich für ihn engagieren. Ich habe den Eindruck gewonnen, dass diese Philosophie bei einigen ClubMitgliedern ein wenig in Vergessenheit geraten ist."...

 

Mitte Mai 2004 schalteten wir wieder auf unsere eigene Sommerzeit um: Die Clubräume im Altenzentrum Ansgar im Reekamp öffnen nur noch dienstags und donnerstags von jeweils 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr.

Aber - wie schon im Vorjahr - hatten wir die Planung ohne unsere engagierten Mitglieder gemacht. Die Neigungsgruppen wollten nahezu vollständig weiter machen.

Somit dokumentiert die Chronik folgende Sommerzeit-Aktivitäten:

Montags treffen sich Flugbegeisterten und "kurven" mit dem Flugsimulator durch die Welt. Anschließend treffen sich die Mitglieder, die alte Dokumente, Tagebücher etc., die in der Sütterlinschrift verfasst sind, per PC in die heutige Schrift übertragen.

Dienstags treffen sich nach der regulären Öffnungszeit die Freunde von CorelDRAW, um ihre grafischen Talente zu vervollständigen.

Mittwochs werden die Kurse der "Word-Anfänger" fortgesetzt.

Donnerstags kommen nach der offiziellen Zeit die Video-Freunde zusammen und erarbeiten gemeinsam Video-Projekte.

Freitags gibt es ebenfalls Unterricht für Freunde der Textverarbeitung und des Internets.

Soweit also die Darstellung unserer "eingeschränkten" Sommerzeit.

 

Natürlich fand Anfang August 2004 wieder ein Sommerfest statt. Weil es im Vorjahr mit dem Wetter so toll geklappt hatte (s.o.), waren wir wieder im Hotel Tomfort zu Gast. Der Vorjahreserfolg hat sich wiederholt. Die letzten Besucher gingen kurz vor Sonnenuntergang

 

Im Mai 2004 ergriff Ralf Bollhorn die Initiative und machte sich kurzerhand an die Renovierung des Computerraums im Bürgerhaus Langenhorn.

Am 13. September 2004 ging es wieder mit dem regulären Betrieb an allen Wochentagen sowohl im Reekamp als auch im Bürgerhaus Langenhorn weiter.

Im Herbst wurde zur Standardisierung des zu vermittelnden Wissens bei den PC-Einsteigern ein einheitlicher Lehrtext erarbeitet.

Christian Frise wird die Mit-Administration  im Bürgerhaus Langenhorn übertragen.

Mitte Dezember 2004 beschließt der Vorstand die Beschaffung eines Beamers sowie eines Laptops für das Bürgerhaus Langenhorn. Die leihweise Zurverfügungstellung des (privaten) Beamer von Ralf Bollhorn hat bestätigt, dass die Auslastung gegeben und die Unterrichtsgestaltung intensiver geschehen kann.

Die Weihnachtsfeier am 10. Dezember 2004 fand im Gemeindesaal der Ansgarkirche

Auch im Jahre 2005 wird die Unterrichtstätigkeit fortgesetzt. Insbesondere die Kurse für PC-Einsteiger werden vermehrt angeboten, nachdem viele neue Mitglieder aufgenommen werden konnten. Die Nutzung des PCs durch Seniorinnen und Senioren ist allgemein stärker geworden, wie Medienberichten entnommen werden konnte.

Im Januar 2005 richtete Wolfram Droth im Bürgerhaus Langenhorn eine Sprechstunde für "kranke PCs und Laptops" ein.
 

Die dem DSCC Hamburg zur Verfügung stehenden Räume im Reekamp und im Bürgerhaus lassen eine Expansion für weitere PCs nicht zu. Somit müssen wir bei Anträgen auf Neuaufnahme Zurückhaltung üben. Zeitweise mußte einen Aufnahmestopp für absolute Anfänger nachgedacht werden. Es stellte sich die Frage, wie wir günstig zu zusätzlichem Raum kommen können.


Wir denken regelmäßig darüber nach, wie wir das Angebot für unsere Mitglieder weiter verbessern können. Durch eine Nachfrage wurde eine kleine Lawine ausgelöst: Ist es aufwendig, die alten Dias zu scannen?

Eine Umfrage unter den Mitgliedern ergab spontan: Eine ganze Reihe von Mitgliedern meldete per eMail-Umfrage einen ersten Bedarf  für rd. 26.000 Dias an. Dies rechtfertigte den Kauf eines Dia-Scanners, der automatisch bis zu 36 Dias erfassen kann, ohne dass "per Hand" geholfen werden muß. Das zugehörige Programm ist in der Lage, verblasste Bilder farblich aufzufrischen und etwaige Fussel "herauszurechnen".

Am 4. August 2005 startete unser Sommerfest im Hotel Tomfort. Der Wettergott meinte es gut mit uns. Wir konnten den großen Garten nutzen, nachdem wir im Saal gemeinsam gegessen hatten.

Das Sommerfest wurde mit einer Überraschung gekrönt: Ralf Bollhorn hatte ein Profi-Tanzpaar für eine Vorführung engagiert. Das Paar legte feurige Tänze auf das Parkett und bekam starken Applaus vom Publikum.

Versuche, es ihnen gleich zu tun, gab es dann nicht mehr.

 

 

 

 

Am 28. November 2005 begingen wir unseren 5. Geburtstag.


Dieses Jubiläum wollten wir angemessen begehen. Alsbald liefen die Planungen an. Es gab viele Vorschläge, wie dieses Ereignis angemessen begangen werden könnte.

Der Kreis der Einzuladenden war groß. Neben der regionalen Presse erhielten Vertreter des Bezirks, der Hamburger Sparkasse,  alle uns nahe stehenden Senioren-Einrichtungen sowie unser "VaterClub" in Berlin, die Computerclubs Bergedorf und Norderstedt Einladungen.

Eine Gruppe von Mitgliedern machte sich daran, eine kleine Ausstellung vorzubereiten, in der auf Stellwänden, Projektionen und direkten Vorführungen gezeigt werden sollte, was bei uns im Club so alles mit dem Computer gemacht wird: Fotokorrektur, Fotomontagen, graphische Arbeiten, Dia-Shows, Videoschnitt sowie Flugsimulation:

                               

Wolfram Droth begrüßte unsere Gäste herzlich, gab einen Abriss über die Entwicklung des Clubs in den vergangenen Jahren und lud die Gäste zu einem Besuch des kalten Buffets und Anschließend zu einem Rundgang durch die Ausstellung ein.

Einen kleinen Einblick gibt eine Auswahl von Fotos (KLICK)

Da die Räumlichkeiten im Altenzentrum Ansgar im Reekamp für eine Feier mit unseren Mitgliedern absolut ungeeignet waren, haben das 5-jährige Bestehen unseres Clubs im Zusammenhang mit der

Weihnachtsfeier 2005

begangen. Diese fand am 6. Dezember 2005 im Gemeindesaal der Ansgar-Kirche statt. Wir hatten großen Zuspruch.

        Mit viel Engagement sorgte unser Festteam unter erheblicher Mitwirkung von Herrn Förster für eine angemessene Ausstattung. Die Tische waren liebevoll gedeckt. Kaffee und Tee wurden in der Küche gebrüht.

 

 

 

 

Für eine besondere Überraschung sorgte Ralf Bollhorn: Er engagierte ein Hamburger Original: die Künstlerin 

Es erklangen viele Shanties und es wurden Döntjes zum Besten gegeben.

 

Seit dem Herbst 2005 dominierte im Vorstand und im Beraterkreis ein Thema: Wo bekommen wir günstig neue zusätzliche Räume her, die zugleich auch günstig gelegen und gut erreichbar im Raum Langenhorn sein sollten? Schließlich stehen im Reekamp und im Bürgerhaus zuwenig Räume zur Verügung, um dem "Ansturm" neue Mitglieder gerecht werden zu können. Es mußte bereits mehrfach eine Aufnahmesperre ausgesprochen werden.

Unermüdlich suchte und fand Ralf Bollhorn Lokalitäten, die für den DSCC infrage kommen könnten, wenn auch nicht immer mit Mietpreisvorstellungen, die nicht den Möglichkeiten des DSCC entsprachen.

Schließlich im Februar 2006 führten die Bemühungen zum Erfolg: Im Oehleckerring 6 a fanden wir in einem Bürohaus eine 4 1/2 - Zimmerflucht, die von dem Zuschnitt als auch von der Miete her akzeptabel erschienen, allerdings unter der anabdingsbaren Voraussetzung, dass der Monatsbeitrag leicht angehoben wird, worüber eine Mitgliederversammlung zu entscheiden hat.

Am 15. März 2006 wurden die Räume vom Vorstand eingehend besichtigt. Eine grobe Planung ergab, dass nach einer gründlichen Renovierung, die in Eigenleistung erbracht werden kann, die Zimmer als Schulungsräume gut genutzt werden könne. Zusätzlich würde es einen Aufenthaltsraum geben, in dem Besprechungen stattfinden könnten, gleichzeitig könnten hier die Mitglieder zwischen 2 Unterrichtsblöcken warten und sich austauschen. Ferner gab es einen Raum, in dem sowohl der Server als auch ein Büro untergebracht werden könnten.

Und der Mietpreis war auch so gehalten, dass wir nach einer Beitragserhöhung diesen nachhaltig bezahlen könnten.

Für die Beschaffung von weiteren Computern für die zusätzlichen Räume hatten wir Reserven ansammeln können.


Am 10. März 2006  fand dann unsere diesjährige Mitgliederversammlung statt. 

Zunächst galt es, nach Ablauf der Periode einen Vorstand neu zu wählen. Da Wolfram Droth und Manfred Zimmermann bereits angekündigt hatten, hierfür nicht mehr zur Verfügung zu stehen, um sich voll den administrativen Aufgaben widmen zu können kam es zur Neuwahl mit folgendem Ergebnis:

                                           1. Vorsitzender:            Ralf Bollhorn           

                                           2. Vorsitzende:              Dr. Barbara Nakielski               

                                            Kassenwart :                 Helmut Wittkop    

                                            Schriftführer:                Harald Chinitzky  

                                            1. Beisitzerin:                Barbara Sommerschuh  

                                             2. Beisitzer:                   Manfred Schoof   

Ferner beschloß die Mitgliedersersammlung, den Monatsbeitrag von 5,00 € auf 8,00 € monatlich ab 1. Juli 2006 anzuheben.

Damit war der Weg frei für die Unterzeichnung des Mietvertrages für die oben genannten Räume.

Und nun gibt es los: 

Da wurde gewitschert, wurden Leitungen verlegt, Schalter und Steckdosen angeschlossen, Fenster  und Schränke sowie die Naßräume geputzt. Zum Schluß kam die Auslegeware an die Reihe: Mit einer Reinigungsmaschine, etlichen Litern Wasser und den dazugehörenden Mitteln wurde in des Wortes Sinne Grund reingebracht.

Eine kleine Bildergalerie:

                                         

       

                    

       

Mitglieder spendeten Kühlschrank, Küchenmöbel, Geschirr sowie eine Arbeitsplatte für den Serverraum.

Zwischendurch gab es Stärkungen mit Erbsensuppe, Saft und Selters.

Parallel dazu wurden nach dem letzten Unterrichtstag am Wochenende 13./14. Mai 2006 im Bürgerhaus von einem anderen Team Strom- und Netzwerkkabel, Lampen, Mäuse und Tastaturen, Monitore und PCs verpackt.

Und am 15. Mai 2006 hielt um 9.00 Uhr vor dem Bürgerhaus der Umzugsservice der Firma Mook Wat. Um 10.00 war alles verstaut und los ging es zum Oehleckerring. Mittags war alles bereits im 1. Stock verstaut.

Am Folgetag trat erneut ein "Putzteam" zusammen. Alles sollte sauber an seinen neuen Platz kommen.

Über den ganzen Umzug hat unsere Video-Gruppe eine Dokumentation produziert. Man kann diese bei der Gruppe direkt bestellen.

 

In diesen Zeiten des Aufbruchs in eine neue Phase unseres Clublebens kam es im Vorstand zu einer wesentlichen Veränderung:

Es zeigte sich, dass das Verständnis einer Vereinsführung sehr unterschiedlich interpretiert werden kann. Das führte im Ergebnis dazu, dass Ralf Bollhorn den DSCC verließ. Ab sofort setzte sich der Vorstand bis zur nächsten Mitgliederversammlung wie folgt zusammen:

                                          1. Vorsitzende:               Dr. Barbara Nakielski

                                           2. Vorsitzender:             Manfred Schoof                

                                            Kassenwart :                 Helmut Wittkop    

                                            Schriftführer:                Harald Chinitzky 

                                            1. Beisitzerin:                Barbara Sommerschuh 

                                             2. Beisitzer:                   Elke Becker

 

Am 1. Juni 2006 wurden die neuen Räume mit einem kleinen Empfang und einem anschließenden Tag der offenen Tür eröffnet.

Der Vorstand begrüßte die geladenen Gäste, unter denen sich auch eine Abordnung des Berliner DSCC befand, mit einer launigen Rede von Frau Dr. Nakielski (Wortlaut:KLICK).

Es wurden auch Fotos von der Eröffnung gemacht: (KLICK)

 

Wird fortgesetzt.

 

MV-Beschluß zum Umzug + Erweiterung