Die Geschichte des DSCC Hamburg e.V.
von seiner Gründung im November 2000 bis heute
Das Hamburger Abendblatt brachte im August 2000 unter dem Titel 'Die grauen Computerfreaks' einen ausführlichen Artikel über den 'Deutschen Senioren Computer Club' (DSCC) Berlin. Den Originaltext können Sie auf dieser Website lesen (bitte hier klicken)
Unter den vielen Lesern dieses Artikels war einer, der spontan den Entschluss fasste, einen entsprechenden Verein in Hamburg zu gründen – Volker Heeren. Er rief beim DSCC Berlin an und bat seinen Gesprächspartner um einen Leserbrief an das Abendblatt. Anfang September 2000 erschien daraufhin im Abendblatt eine aus vier Sätzen bestehende Leserzuschrift, die unter der überschrift 'Computer-Club' die Adresse und Telefonnummer Volker Heerens enthielt. Dies genügte, um eine Reihe interessierter Personen zu veranlassen, bei Heeren anzurufen, der nach kurzer Zeit eine stattliche Liste potentieller Mitglieder zusammen hatte.
Rasch kristallisierte sich daraus eine kleine Gruppe von 'Aktiven', nämlich Volker Heeren, Elisabeth Laupheimer, Peter Minks und Manfred Zimmermann, die sich von nun an intensiv um die Gründung eines DSCC Hamburg bemühten. Um die dazu notwendigen Kenntnisse zu erwerben, fuhren Heeren und Minks nach Berlin und holten sich beim dortigen DSCC Rat und Hilfe. Sie trafen auf äußerst hilfsbereite Clubmitglieder, von denen insbesondere Richard Stahl zu nennen ist, der binnen weniger Tage auf der Website der Berliner eine Hamburg-Seite einrichtete. Und selbstverständlich stellte der DSCC Berlin nicht nur seine Vereins-Philosophie, sondern auch seine mühevoll erarbeitete Vereins-Satzung als Mustersatzung zur Verfügung.
Durch die Vermittlung von Elisabeth Laupheimer erhielt der zukünftige DSCC Hamburg Anfang Oktober einen wunderschönen Raum im Altenzentrum Ansgar in Hamburg-Langenhorn. Dessen Leiter, Herr Wolfgang Grunwald, stellt den Raum mietfrei gegen Bezahlung der Betriebskosten zu Verfügung.
Damit waren die wichtigsten Voraussetzungen geschaffen, daran zu gehen, das Interesse der Hamburger SeniorInnen an einem Computerclub auszuloten. Zu einer Informationsveranstaltung am 1.November 2000 im Altenzentrum Ansgar kamen etwa 50 Interessenten, und es zeichnete sich ab, dass eine Vereinsgründung im Bereich des Möglichen lag.
Der zukünftige DSCC Hamburg hatte zu diesem Zeitpunkt einen einzigen, vom Rechenzentrum der Universität Hamburg zur Verfügung gestellten alten PC!
Pressekonferenz mit (v.l.) Günther Sostmann, Jörg
Kraußlach, Volker Heeren, Sabine Haars, Wolfram Droth.
Nach der Informationsveranstaltung gab es eine um zwei Personen erweiterte Gründungsgruppe, bestehend aus Volker Heeren, Elisabeth Laupheimer, Peter Minks, Manfred Zimmermann, Sabine Haars und Wolfram Droth. Sie machte sich unverzüglich an die Organisation der Vereinsgründung, insbesondere an die Umarbeitung der Berliner Satzung.
Abstimmung über die Gründung des DSCC-Hamburg.
Die gesetzlich vorgeschriebene Gründungsversammlung des DSCC Hamburg fand am 28.November 2000 mit 31 Gründungsmitgliedern statt. Sie wählte unter anderem das 'Präsidium' des Vereins. Dieses Präsidium bestand aus fünf Personen, drei davon bildeten den Vereinsvorstand: Der Präsident (Volker Heeren), die Geschäftsführerin (Sabine Haars) und der Schatzmeister (Wolfram Droth). Ferner gehörten ein Schriftführer (Günter Sostmann) und ein Beisitzer (Viktor Ehlers) zum Präsidium.
Der NDR 90,3 sendete ein Interview.
Bei der ersten Präsidiumssitzung des DSCC wurden sogenannte Präsidiumsberater berufen, die das Präsidium bei seiner Arbeit unterstützen sollten. Dazu gehörten zunächst Manfred Zimmermann als Systemadministrator und Elisabeth Laupheimer, die sich insbesondere um die Organisation des beginnenden Clubbetriebs bemühte.
Durch die Aktivitäten einiger Vereinsmitglieder hatte der Club bei seiner Gründung bereits fünf PCs. Ende Dezember 2000 war der DSCC dank der großzügigen Spende des 'Fördervereins Altenzentrum Ansgar' in der Lage, einen Server-PC einschließlich einer Windows 2000-Server-Linzenz für 5 Clients sowie einen Laserdrucker zu kaufen. Und es gab auch schon die ersten Anfängerschulungen.
Am 4.Januar 2001 wurde der DSCC als gemeinnütziger Verein in das Vereinsregister eingetragen – der Verein ist nun voll rechtsfähig. Ende Februar 2001 hatte er schon 125 Mitglieder,
Die erste Mitgliederversammlung des DSCC Hamburg e.V. fand am 28.Februar 2001 mit über 80 Teilnehmer/-innen statt. Bereits zu dieser Zeit zeichnete sich ein Problem des Clubs ab, nämlich dass der rasch wachsenden Mitgliederzahl viel zu wenige Personen gegenüberstehen, die sich als 'Lehrende' zur Verfügung stellen, die sogenannten Tutoren. Das führte zum Beispiel im Frühjahr 2001 dazu, dass der DSCC für ein paar Wochen einen Aufnahmestopp verhängen musste. Trotz großer Anstrengungen, Tutoren zu gewinnen, war der Erfolg nicht grade super.
Am 13.August 2001 trafen sich zahlreiche Clubmitglieder zum Sommerfest des DSCC. Es fand in den Räumen des Polizei-Hundesportvereins statt und war, trotz des regnerischen Wetters, eine erfolgreiche Veranstaltung und ein wunderschönes Zusammensein. Es wurde unter anderem viel fotografiert, und die 'Fotogruppe Sommerfest' hat aus diesen Bildern eine gelungene PowerPoint-Präsentation gemacht, die auf der Mitgliederversammlung im April 2002 vorgestellt wurde.

Es gab im Jahre 2001 auch eine kleine, spontan organisierte Weihnachtsfeier. Sie fand am 14. Dezember in zwei Räumen des Altenzentrums Ansgar statt. Bei Kaffee, Tee und mitgebrachtem Kuchen und Plätzchen saßen etwa 50 Clubfreundinnen und Clubfreunde gemütlich und gesellig beisammen. Ab und zu wurden beim Gespräch aufgetauchte PC-Fragen sofort an einem Rechner im Clubraum geklärt. Da kam natürlich wieder der heimliche Wunsch auf, im Altenzentrum einen zweiten Raum zu haben, in dem auch an den normalen PC-Arbeitstagen ein von vielen vermisstes Clubleben stattfinden könnte.
Im Laufe des Jahres 2001 gelang es dem DSCC, nicht zuletzt dank der Kenntnisse und Bemühungen von Manfred Zimmermann, durch großzügige Sponsoren beträchtliche Mittel für den Kauf neuer Computer und ihre Ausstattung mit moderner Software zu erhalten. Bei diesen Mitteln handelte es sich um eine Zuwendung des Vorsitzenden der Stiftung Deutsches Hilfswerk aus dem Aufkommen der ARD-Fersehlotterie sowie um einen Zuschuss aus dem Zweckertrag des Lotteriesparens der Hamburger Sparkasse. Ferner um ein Office 2000-Paket und eine Windows 2000-Server-Version von Microsoft, mit der Erlaubnis, Office 15 mal und Windows 2000 15 mal zu installieren, sowie eine Windows 2000-Server-Lizenz für 10 Clients. Von den Geldmitteln wurden sieben neue Computer, ein Farbdrucker, ein Scanner und eine Digitalkamera angeschafft, sowie die für die Vernetzung der PCs erforderlichen Einrichtungen gekauft. Manfred Zimmermann und Wolfram Droth schafften es, mit ein wenig Hilfe von Stephan Gerlach vom Rechenzentrum der TU Harburg, ein Windows 2000 Domänen-Netzwerk einzurichten und 'zum Laufen' zu bringen, sowie das Netz über ADSL ans Internet anzubinden.
Nachdem der DSCC Berlin, genauer dessen Webmaster Richard Stahl, 10 Monate lang die Website des DSCC-Hamburg gehostet, betrieben und betreut hatte, ging die von Manfred Zimmermann entwickelte und von Puretec (1und1) gehostete neue Website des DSCC Hamburg im August 2001 ins Web.
Volker Heeren hatte sich im Laufe des Jahres 2001 wegen der ständig steigenden Mitgliederzahlen des Clubs darum bemüht, einen zweiten Computerraum für den DSCC zu bekommen. Es gelang ihm, unterstützt durch das DSCC-Ehrenmitglied Jörg Kraußlach vom Förderverein Altenzentrum Ansgar, im städtischen 'Bürgerhaus Langenhorn' (BHS) einen Raum kostenlos zur Verfügung gestellt zu bekommen. Durch eine Zuwendung des 'Hamburger Spendenparlaments' konnte dieser Raum Anfang 2002 mit einem Server-PC, fünf Arbeitsplatz-PCs, einem Laserdrucker, einem Farbdrucker und einem Scanner ausgestattet werden. Die PCs sind seit März 2002 vernetzt und ans Internet angeschlossen. Das System wurde von Günter Sostmann, Friedhelm Schwabe und Eberhard Krause betreut, die von den beiden Administratoren unterstützt werden.
Der DSCC hatte zu diesem Zeitpunkt rund 240 Mitglieder.
Im Juli 2001 wechselten die Ämter der Geschäftsführerin und des Schatzmeisters. Geschäftsführerin wurde Heidi Ehlers, Schatzmeister Helmut Wittkop. Ende 2001 übernahm Ralf Bollhorn das Amt des Geschäftsführers.
Am 7.März 2002 musste Volker Heeren leider aus gesundheitlichen Gründen vom Amt des Präsidenten zurücktreten. Sabine Haars wurde vom Präsidium bis zur nächsten Mitgliederversammlung als kommissarische Präsidentin gewählt. Volker Heeren hat eine Chronik seiner Amtszeit geschrieben, die Sie auf dieser Website lesen können (bitte auf 'Chronik' klicken).
Die Jahres-Mitgliederversammlung 2002 fand am 17. April im Gemeindesaal der Kirchengemeinde Ansgar statt. Es nahmen 100 Clubmitglieder teil. Auf dieser Versammlung wurde die Vereinssatzung dergestalt geändert, dass anstelle des fünfköpfigen 'Präsidiums' ein sechsköpfiger Vorstand tritt. Der mit einer Gegenstimme und sechs Enthaltungen gewählte neue Vorstand setzt sich wie folgt zusammen:
1. Vorsitzende: Sabine Haars
2. Vorsitzender: Ralf Bollhorn
Kassenwart: Helmut Wittkop
Schriftführer: Wolfram Droth
1. Beisitzer: Manfred Zimmermann
2. Beisitzer: Günter Sostmann
Volker Heeren, der 'Gründungspräsident' des DSCC-Hamburg wurde auf der Mitgliederversammlung unter großem Beifall der Anwesenden einstimmig zum Ehrenmitglied des DSCC gewählt. Ohne ihn und seine Tatkraft wäre der Verein nicht entstanden. Im Namen aller Vereinsmitglieder bedanken wir uns bei ihm.
In dem nun folgenden Jahr wurde trotz ständig steigender Mitgliederzahl unter der Führung von Sabine Haars eine herausragende Aufbauarbeit geleistet. Die Organisation des Clubs mit seinen vielen Anforderungen wurde durch das unvergleichliche Organisationstalent von Sabine Haars in feste Bahnen gelenkt. Es ist unmöglich an dieser Stelle alle diese arbeitsintensiven Organisationsschritte aufzuzählen.
An dieser Stelle müssen unbedingt die Berater des Vorstandes genannt werden, die unverzichtbar unserem Club geholfen haben, so erfolgreich zu sein:
Elisabeth Laupheimer ( Organisation ), Dr. Friedhelm Schwabe (Bürgerhaus ), Klaus Behrens (Tutorensprecher ), Dieter Held (DSCC-Archiv ).
Ein prägender Bestandteil unseres Club waren von Anfang an die Neigungsgruppen gewesen, die im Frühjahr 2002 wie folgt aussahen:
Fotogruppen (Manfred Zimmermann),
Flugsimulator (Dieter Held),
Grafik-Gruppe (Frau Hartwig),
Kochrezepte-Grafik-Gruppe (Sabine Haars),
PC-Anfänger-Gruppen (Dr. Barbara Nakielski),
Sütterlin-Gruppe (Dr. Peter Hohn, Manfred Zimmermann).
Die Sütterlin – Gruppe, deren Mitglieder alte, in Sütterlinschrift geschriebene Dokumente und Handschriften in unsere heutige Latein-Schrift übertragen, hat weit über die Grenzen Deutschlands hinaus an Bedeutung gewonnen. Alte Familiendokumente ehemaliger Emigranten werden durch Einscannen und Bearbeitung im Fotoprogramm in mühsamer Handarbeit wieder lesbar gemacht und mit dem Textverarbeitungsprogramm niedergeschrieben (s. auch unter www.suetterlinstube-hamburg.de).
Am 12. August 2002 wurde, wie bereits im Vorjahr, im Hundesportverein der Polizei ein fröhliches und gemütliches Sommerfest gefeiert, das uns unter der Schirmherrschaft des Wettergottes dieses Mal wenig Regen bescherte. Die Fotogruppen haben auch diesen Anlass gern für ihre Bildbearbeitung genutzt und dem Club gelungene Fotos zur Verfügung gestellt.
Am 18.November 2002 wurde eine Neigungsgruppe "Videoschnitt" gegründet, nachdem aufgrund einer Initiative von Manfred Zimmermann ein leistungsstarker Multi-Media-Computer angeschafft worden war, der vorzugsweise der Video-Gruppe zur Verfügung steht.
Hauptaufgabe der Video-Gruppe ist nicht nur das Schneiden von Urlaubsfilmen sondern die Produktion von Kurzfilmen für den geplanten TV-Kanal des Altenzentrums Ansgar.
Am 13. Dezember 2002 fand unser weihnachtliches Beisammensein in einem stimmungsvollen Rahmen im Reekamp statt. Unsere Damen haben kurzfristig mit viel Engagement eine gemütliche Atmosphäre geschaffen.
Zur Entwicklung unseres Clubs zum Jahreswechsel 2002/2003 wird bemerkt:
Trotz einer Reihe von Austritten aufgrund veränderter Lebensumstände wächst unser Club unaufhaltsam auf zur Zeit ca. 270 Mitglieder. Das Problem fehlender Tutoren im Hinblick steigender Mitgliederzahlen konnte auch im zweiten Jahr unseres Bestehens nicht gelöst werden. Unsere Tutoren bieten durch ihre Opferbereitschaft aber so viele Unterrichtsstunden, so dass unser Club in Hamburg noch offen ist für alle, die draußen vor der Tür stehen.
Am 12.März 2003 fand unsere 3. ordentliche Mitgliederversammlung statt. Auch diese Mitgliederversammlung war wie ihre Vorgängerinnen sehr harmonisch und positiv und doch stand sie im Schatten der plötzlichen Erkrankung von Sabine Haars.
Am 16. März 2003 starb plötzlich und unerwartet unsere 1. Vorsitzende Sabine Haars. Alle unsere Mitglieder waren geschockt und traurig. In der Zeit ihres Schaffens sowohl als Tutorin als an der Spitze unseres Clubs hat Sabine Haars unsere Gemeinschaft unverwechselbar und nachhaltig geprägt.
Am 31.03.2003 wurde der neue Vorstand wie folgt neu besetzt:
1. Vorsitzender: Dr. Wolfram Droth
2. Vorsitzender: Ralf Bollhorn
Kassierer: Helmut Wittkop
Schriftführer: Manfred Zimmermann
1.Beisitzerin: Dr. Barbara Nakielski
2. Beisitzer: Günther Sostmann
Am 29.April 2003 fand auf Initiative von Ralf Bollhorn und unter seiner Leitung der erste Kaffeeklatsch unseres Clubs im Bürgerhaus statt. über 40 Mitglieder nutzten die Gelegenheit zum gemütlichen Klönschnack. Der Leiter des Bürgerhauses, Herr Förster, ist uns wohlgesonnen und hatte alle Tische liebevoll vorbereitet.
Das Zusammensein zeigte, dass es auch Gemeinsamkeiten außerhalb der PC-Welt gibt.
Im Jahre 2003 hatte der Vorstand die Mitglieder aufgerufen, ein Logo für den DSCC Hamburg zu entwerfen. Es kamen nicht viele Angebote, aber es war einer darunter, der d e r Treffer war. Sehen Sie selbst:
Marion Bunzel hatte diese Idee mit der intelligenten Maus. Sie wurde dafür geehrt. Das Logo ziert seitdem unseren Kopfbogen und auch unsere Homepage.
Am 24. Mai 2003 erhielten wir Besuch von einer Gruppe von Seniorinnen und Senioren aus Alzenau im Frankenland, die unserem Beispiel nacheifern möchten.
Besonders erwähnenswert ist der Besuch einer Delegation des DSCC Berlin unter der Leitung ihres Präsidenten, Herrn Prof. Drebes. An zwei Tagen fand ein intensiver und konstruktiver Erfahrungsaustausch, insbesondere hinsichtlich des Aufbaus eines Domänennetzes statt. Hamburg konnte sich so einmal revanchieren für die Unterstützung bei der Gründung unseres Clubs.
Am 7.
August 2003 fand unser Sommerfest im Hotel Tomfort statt, um nicht weiter den
Launen des "Wettergottes" ausgesetzt zu sein, der uns leider nicht zu
knapp mit Nässe von oben bedacht hatte. Natürlich wurde es einer der
strahlendsten Sonnentage dieses Jahrhundertsommers. Fröhlich zogen zirka 80
Mitglieder auf die Sonnenterasse des Hotels. Es war schön.
Aufgrund der Initiative des Vorstandes und der Bereitschaft der Tutoren nimmt die Zahl der angebotenen Kurse ständig zu (Zirka 30 Kurse). Das ist eine erfreuliche Entwicklung, aber langfristig ist eine ständige überlastung sowohl des Vorstandes als auch der Tutoren nicht vertretbar. Die Mitgliederzahl stieg auf 280 an.
Parallel zum Videoschnitt ist auch Hard- und Software für Tondigitalisierung angeschafft worden. So können "alte" Schallplatten zu neuem Hörgenuss gemacht werden.
Am 30. September 2003 wurde im Altenzentrum Ansgar durch die großzügige Finanzierung über den Förderverein des Altenzentrums eine Video-übertragungsanlage installiert (TV – Ansgar).
Aus der Neigungsgruppe Videoschnitt kamen erste Kurzfilme für eine Ausstrahlung im TV-Kanal Ansgar. Autoren waren Ralf Bollhorn, Volker Heeren, Helga Battefeld und Walter Pillwein. Die meisten der gesendeten Filme wurden mit den Programmen Premiere 6.5 und Pinnacle 8.0 erstellt. Es wurde seit dem 30. September 2003 dem TV-Kanal Ansgar jede Woche ein Kurzfilm zur Verfügung gestellt, der jeweils donnerstags als "Vorfilm" zum Hauptfilm gesendet wurde. Diese Kooperation dient dem guten Einvernehmen mit unserem Gastgeber, dem Altenzentrum Ansgar.
Last but not least müssen unsere unermüdlichen Administratoren, die unsere beiden Netzwerke im Reekamp und im Bürgerhaus pflegen, erwähnt werden: Dr. Wolfram Droth und Manfred Zimmermann. Manfred Zimmermann gestaltet darüber hinaus auch unsere Club-Homepage und pflegt sie.
Eine große Bereicherung für den Lehrbetrieb war die Anschaffung eines Beamers (LCD-Projektor) in Verbindung mit einem Laptop und fest installierter Leinwand im Reekamp.
Am 9. Dezember 2003 fand unser weihnachtliches Zusammensein statt. Uns hat überrascht, dass wir auch im Bürgerhaus bei 90 Anmeldungen einen Anmeldestopp verhängen mussten. Das nächste Weihnachtsfest wird in dem großen Gemeindesaal der Gemeinde St. Ansgar stattfinden.
Am Jahresende 2003 haben wir noch schnell die Schallmauer von 300 Mitgliedern durchbrochen.
Die weitere Entwicklung unseres ComputerClubs geben die Ausführungen wieder, die unser Vorsitzender, Wolfram Droth, in der Mitgliederversammlung am 10. März 2004 vorgetragen hat. Hier Auszüge:
"Diese Mitgliederversammlung ist die vierte in der Geschichte des DSCC. Das bedeutet, unser Club befindet sich im 4. Jahr seines Bestehens. Würde man den Erfolg des DSCC an seinem Wachstum, an der Zahl seiner Mitglieder messen, wäre der Club als ziemlich erfolgreich zu bezeichnen, denn wir haben derzeit über 300 Mitglieder. Zöge man zusätzlich die technische Ausstattung als Erfolgskriterium heran, so würde sich der Eindruck verstärken, dass der DSCC seine vor drei Jahren formulierten Hoffnungen sehr gut erfüllt hat. Und betrachtet man die Vielseitigkeit unserer Lernangebote, die Fortschritte der Arbeiten in den Interessengruppen und den Zuwachs des Computerwissens bei vielen Clubmitgliedern, so ist man vollends überzeugt, dass der DSCC eine sehr positive und begrüßenswerte Entwicklung durchlaufen hat.
Getrübt wird dieses Bild nur durch zweierlei: Erstens hat das Wachstum unserer Räumlichkeiten mit dem stetigen Anwachsen der Mitgliederzahl bei weitem nicht Schritt halten können. Wir verfügen nach wie vor nur über zwei Räume, die beide inzwischen derart mit Computern und Zubehör vollgestopft sind, dass man sich kaum noch darin bewegen kann. Unter diesen Umständen kann ein Clubleben, wie wir es uns anfangs erträumt hatten, nicht stattfinden....
Das zweite Problem ergibt sich ebenfalls unmittelbar aus der Mitgliederbewegung. Innerhalb von 13 Monaten sind 130 Personen in den DSCC aufgenommen worden. Fast alle diese neuen Mitglieder waren PC-Anfänger, brauchten also einen Einführungskurs. Bei 7 bis 8 Personen pro Kurs bedeutete dies, dass wir etwa 17 bis 18 Einführungskurse abhalten mussten. Da wir, wie allen seit längerem bekannt ist, viel zu wenige Mitglieder haben, die Willens und in der Lage sind, solche Einführungskurse abzuhalten, ruhte die Last auf einigen wenigen Tutorinnen und Tutoren....
Die Mitgliederzahl des DSCC ist bislang stetig angewachsen.... Das bedeutet, dass auch die Anzahl jener Mitglieder wächst, die ihre PC-Kenntnisse weiterentwickeln... möchten. Auch diese Mitglieder brauchen natürlich Unterstützung und Anleitung. Das heißt, der DSCC braucht für sie ebenfalls Personen, die solche weiterführenden Veranstaltungen abhalten. Und Räume, in denen dies geschehen kann. Eine andere Form der Weiterbildung am PC sind unsere Interessengruppen, in denen Mitglieder versammelt sind, die ganz bestimmte Dinge mit dem PC ausüben.... Auch diese Gruppen funktionieren nur, wenn sie von einer besonders kompetenten und engagierten Person angeleitet werden...
Fazit: Unser Club kann zwar stolz sein auf seine stetig wachsende Mitgliederzahl, seine gute technische Ausstattung und insbesondere auf seine wunderbaren, engagierten als Tutoren arbeitenden Mitglieder. Aber gerade das Anwachsen der Mitgliederzahl hat letztlich Folgen, die durchaus problembeladen sind für den DSCC, nämlich Raum- und Personalmangel...."
Mitte Mai 2004 schalteten wir wieder auf unsere eigene Sommerzeit um: Die Clubräume im Altenzentrum Ansgar im Reekamp öffnen nur noch dienstags und donnerstags von jeweils 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr.
Aber - wie schon im Vorjahr - hatten wir die Planung ohne unsere engagierten Mitglieder gemacht. Die Neigungsgruppen wollten nahezu vollständig weiter machen.
Somit dokumentiert die Chronik folgende Sommerzeit-Aktivitäten:
Montags treffen sich Flugbegeisterten und "kurven" mit dem Flugsimulator durch die Welt. Anschließend treffen sich die Mitglieder, die alte Dokumente, Tagebücher etc., die in der Sütterlinschrift verfasst sind, per PC in die heutige Schrift übertragen.
Dienstags treffen sich nach der regulären Öffnungszeit die Freunde von CorelDRAW, um ihre grafischen Talente zu vervollständigen.
Mittwochs werden die Kurse der "Word-Anfänger" fortgesetzt.
Donnerstags kommen nach der offiziellen Zeit die Video-Freunde zusammen und erarbeiten gemeinsam Video-Projekte.
Freitags gibt es ebenfalls Unterricht für Freunde der Textverarbeitung und des Internets.
Natürlich
fand Anfang August 2004 wieder ein Sommerfest statt. Weil es im Vorjahr mit dem
Wetter so toll geklappt hatte (s.o.), waren wir wieder im Hotel Tomfort zu
Gast. Der Vorjahreserfolg hat sich wiederholt. Die letzten Besucher gingen kurz
vor Sonnenuntergang
Im
Mai 2004 ergriff Ralf Bollhorn die Initiative und machte sich kurzerhand an die
Renovierung des Computerraums im Bürgerhaus Langenhorn.
Am 13. September 2004 ging es wieder mit dem regulären Betrieb an allen Wochentagen sowohl im Reekamp als auch im Bürgerhaus Langenhorn weiter.
Im Herbst wurde zur Standardisierung des zu vermittelnden Wissens bei den PC-Einsteigern ein einheitlicher Lehrtext erarbeitet.
Christian Frise wurde die Mit-Administration im Bürgerhaus Langenhorn übertragen.
Mitte Dezember 2004 beschließt der Vorstand die Beschaffung eines Beamers sowie eines Laptops für das Bürgerhaus Langenhorn. Die leihweise Zurverfügungstellung des (privaten) Beamer von Ralf Bollhorn hatte bestätigt, dass sich der Unterricht mit Hilfe eines Beamers wesentlich effizienter gestalten läßt.
Die Weihnachtsfeier am 10. Dezember 2004 fand im Gemeindesaal der Ansgarkirche statt.
Auch im Jahre 2005 wird die Unterrichtstätigkeit fortgesetzt. Insbesondere die Kurse für PC-Einsteiger werden vermehrt angeboten, nachdem viele neue Mitglieder aufgenommen werden konnten. Die Nutzung des PCs durch Seniorinnen und Senioren ist allgemein stärker geworden, wie Medienberichten entnommen werden konnte.
Im Januar 2005 richtete Wolfram Droth im Bürgerhaus Langenhorn eine Sprechstunde für "kranke PCs und Laptops" ein.
Die dem DSCC Hamburg zur Verfügung stehenden Räume im Reekamp und im Bürgerhaus lassen eine Expansion für weitere PCs nicht zu. Somit müssen wir bei Anträgen auf Neuaufnahme Zurückhaltung üben. Zeitweise musste einen Aufnahmestopp für absolute Anfänger nachgedacht werden. Es stellte sich die Frage, wie wir günstig zu zusätzlichem Raum kommen können.
Wir denken regelmäßig darüber nach, wie wir das Angebot für unsere Mitglieder weiter verbessern können. Durch eine Nachfrage wurde eine kleine Lawine ausgelöst: Ist es aufwendig, die alten Dias zu scannen?
Eine Umfrage unter den Mitgliedern ergab spontan: Eine ganze Reihe von Mitgliedern meldete per eMail-Umfrage einen ersten Bedarf für rd. 26.000 Dias an. Dies rechtfertigte den Kauf eines Dia-Scanners, der automatisch bis zu 36 Dias erfassen kann, ohne dass "per Hand" geholfen werden muss. Das zugehörige Programm ist in der Lage, verblasste Bilder farblich aufzufrischen und etwaige Fussel "herauszurechnen".
Am
4. August 2005 startete unser Sommerfest im Hotel Tomfort. Der Wettergott
meinte es gut mit uns. Wir konnten den großen Garten nutzen, nachdem wir im
Saal gemeinsam gegessen hatten.

Das Sommerfest wurde mit einer überraschung gekrönt: Ralf Bollhorn hatte ein Profi-Tanzpaar für eine Vorführung engagiert. Das Paar legte feurige Tänze auf das Parkett und bekam starken Applaus vom Publikum.
Versuche,
es ihnen gleich zu tun, gab es dann nicht mehr.
Am 28. November 2005 begingen wir unseren 5. Geburtstag.
Dieses Jubiläum wollten wir angemessen begehen. Es gab viele Vorschläge, wie dies geschehen könnte.
Der Kreis der Einzuladenden war groß. Neben der regionalen Presse erhielten Vertreter des Bezirks, der Hamburger Sparkasse, alle uns nahe stehenden Senioren-Einrichtungen sowie unser "VaterClub" in Berlin, die Computerclubs Bergedorf und Norderstedt Einladungen.
Eine Gruppe von Mitgliedern machte sich daran, eine kleine Ausstellung vorzubereiten, in der auf Stellwänden, Projektionen und direkten Vorführungen gezeigt werden sollte, was bei uns im Club so alles mit dem Computer gemacht wird: Fotokorrektur, Fotomontagen, graphische Arbeiten, Dia-Shows, Videoschnitt sowie Flugsimulation:
Wolfram Droth begrüßte unsere Gäste herzlich, gab einen Abriss über die Entwicklung des Clubs in den vergangenen Jahren und lud die Gäste zu einem kalten Buffets und anschließend zu einem Rundgang durch die Ausstellung ein.
Einen kleinen Einblick gibt eine Auswahl von Fotos (KLICK)
Da die Räumlichkeiten im Altenzentrum Ansgar im Reekamp für eine Feier mit unseren Mitgliedern absolut ungeeignet waren, haben wir das 5-jährige Bestehen unseres Clubs im zusammen mit der Weihnachtsfeier begangen. Diese fand am 6. Dezember 2005 im Gemeindesaal der Ansgar-Kirche statt. Wir hatten großen Zuspruch.
Mit
viel Engagement sorgte unser Fest-Team unter erheblicher Mitwirkung von Herrn
Förster für eine angemessene Ausstattung. Die Tische waren liebevoll gedeckt.
Kaffee und Tee wurden in der Küche gebrüht.
Für
eine besondere überraschung sorgte Ralf Bollhorn: Er engagierte ein Hamburger
Original: die Künstlerin Margot Schöneberndt.
Seit dem Herbst 2005 dominierte im Vorstand und im Beraterkreis ein Thema: Wo bekommen wir günstig neue zusätzliche Räume her, die zugleich gut erreichbar im Raum Langenhorn gelegen sein sollten? Schließlich stehen im Reekamp und im Bürgerhaus zu wenig Räume zur Verfügung, um dem "Ansturm" neuer Mitglieder gerecht werden zu können. Es musste bereits mehrfach eine Aufnahmesperre ausgesprochen werden.
Unermüdlich suchte Ralf Bollhorn Lokalitäten, die für den DSCC infrage kommen könnten, und fand auch einige, allerdings mit Mietpreisvorstellungen, die nicht den Möglichkeiten des DSCC entsprachen.
Schließlich, im Februar 2006, führten die Bemühungen endlich zum Erfolg:
Im Oehleckerring 6 a fanden wir in einem Bürohaus eine 4 1/2 - Zimmerflucht, die sowohl vom Zuschnitt als auch von der Miete her akzeptabel erschienen, allerdings unter der unabdingbaren Voraussetzung, dass der Monatsbeitrag leicht angehoben wird, worüber eine Mitgliederversammlung zu entscheiden hat.
Am 15. März 2006 wurden die Räume vom Vorstand eingehend besichtigt. Eine grobe Planung ergab, dass nach einer gründlichen Renovierung, die in Eigenleistung erbracht werden kann, die Zimmer als Schulungsräume gut genutzt werden könnten. Zusätzlich würde es einen Aufenthaltsraum geben, in dem Besprechungen stattfinden könnten, gleichzeitig könnten hier die Mitglieder zwischen 2 Unterrichtsblöcken warten und sich austauschen. Ferner gab es einen Raum, in dem sowohl der Server als auch ein Büro untergebracht werden könnten.
Und der Mietpreis war so gehalten, dass wir ihn nach einer Beitragserhöhung auch längerfristig bezahlen könnten.
Für die Beschaffung von weiteren Computern für die zusätzlichen Räume hatten wir Reserven ansammeln können.
Am 10. März 2006 fand dann unsere diesjährige Mitgliederversammlung statt.
Zunächst galt es, nach Ablauf der Periode einen Vorstand neu zu wählen. Da Wolfram Droth und Manfred Zimmermann bereits angekündigt hatten, hierfür nicht mehr zur Verfügung zu stehen, um sich voll den administrativen Aufgaben widmen zu können, kam es zur Neuwahl mit folgendem Ergebnis:
1. Vorsitzender: Ralf Bollhorn
2. Vorsitzende: Dr. Barbara Nakielski
Kassenwart : Helmut Wittkop
Schriftführer: Harald Chinitzky
1. Beisitzerin: Barbara Sommerschuh
2. Beisitzer: Manfred Schoof
Ferner beschloss die Mitgliederversammlung, den Monatsbeitrag von 5,00 € auf 8,00 € monatlich ab 1. Juli 2006 anzuheben.
Damit war der Weg frei für die Unterzeichnung des Mietvertrages für die obengenannten Räume.
Und nun ging es los:
Da wurde gewitschert, wurden Leitungen verlegt, Schalter und Steckdosen angeschlossen, Fenster und Schränke sowie die Nassräume geputzt. Zum Schluss kam die Auslegeware an die Reihe: Mit einer Reinigungsmaschine, etlichen Litern Wasser und den dazugehörenden Mitteln wurde in des Wortes Sinne Grund reingebracht.


Mitglieder spendeten Kühlschrank, Küchenmöbel, Geschirr sowie eine Arbeitsplatte für den Serverraum.
Zwischendurch gab es Stärkungen mit Erbsensuppe, Saft und Selters.
Parallel dazu wurden nach dem letzten Unterrichtstag am Wochenende 13./14. Mai 2006 im Bürgerhaus von einem anderen Team Strom- und Netzwerkkabel, Lampen, Mäuse und Tastaturen, Monitore und PCs verpackt.
Und am 15. Mai 2006 hielt um 9.00 Uhr vor dem Bürgerhaus der Umzugsservice der Firma Mook Wat. Um 10.00 war alles verstaut und los ging es zum Oehleckerring. Mittags war alles bereits im 1. Stock verstaut.
Am Folgetag trat erneut ein "Putzteam" zusammen. Alles sollte sauber an seinen neuen Platz kommen.
über den ganzen Umzug hat unsere Video-Gruppe eine Dokumentation produziert.
In diesen Zeiten des Aufbruchs in eine neue Phase unseres Clublebens kam es im Vorstand zu einer wesentlichen Veränderung:
Es zeigte sich, dass das Verständnis einer Vereinsführung sehr unterschiedlich interpretiert werden kann. Das führte im Ergebnis dazu, dass Ralf Bollhorn den DSCC verließ. Ab sofort setzte sich der Vorstand bis zur nächsten Mitgliederversammlung wie folgt zusammen:
1. Vorsitzende: Dr. Barbara Nakielski
2. Vorsitzender: Manfred Schoof
Kassenwart : Helmut Wittkop
Schriftführer: Harald Chinitzky
1. Beisitzerin: Barbara Sommerschuh
2. Beisitzer: Elke Becker
Am 1. Juni 2006 wurden die neuen Räume mit einem kleinen Empfang und einem anschließenden Tag der offenen Tür eröffnet.
Der Vorstand begrüßte die geladenen Gäste, unter denen sich auch eine Abordnung des Berliner DSCC befand. Und Frau Dr. Nakielski hielt eine launige Rede.
Es wurden auch Fotos von der Eröffnung gemacht.
DSCC Berlin wird 10 Jahre und hat uns eingeladen, an den Feierlichkeiten am 2. Augst 2006 teilzunehmen. Wir sind mit einer Delegation vertreten:
Auch im Jahre 2006 gab es ein Sommerfest Fotos stehen leider nicht zur Verfügung.
Aufgrund einer Beschwerde musste unsere interne Telefonliste aus dem Internet genommen werden, da die Umsetzung der vom Datenschutzbeauftragten geforderten sehr scharfen Vorgaben für den Erhalt der Liste zu aufwendig sind.
Die diesjährige Weihnachtsfeier fand – wie in den Vorjahren - am 15. Dezember um 15.00 Uhr im Gemeindesaal der Kirche Ansgar, Wördenmoorweg 22, statt.
Im November 2006 erhielten wir von Herrn Prof. Leidenberger eine Spende in Höhe von 1.500 Euro. Die Spende ist in Kontext mit verschiedenen Aktivitäten der Kooperation mit der Sütterlin-Stube zu sehen.
Ferner beschloss der Vorstand, für das nächste Jahr Sondermittel beim Bezirksamt Hamburg-Nord zu beantragen. Der Antrag ist damit begründet worden, dass die Mehrzahl der PCs durch ihr Alter und die täglich mehrstündige Beanspruchung des Öfteren ausfallen.
Die Bezirksversammlung genehmigte nach einer eingehenden Prüfung in unseren Räumen eine Zuwendung von 5.500,00 €. Damit konnten wir 7 neue PCs sowie ein Notebook beschaffen.
Inzwischen hatte am 09. März 2007 die diesjährige Mitgliederversammlung stattgefunden. Es waren 112 stimmberechtigte Mitglieder anwesend.
U.a. war der Vorstand neu zu wählen. Der neue Vorstand setzt sich wie folgt zusammen:
1. Vorsitzende: Dr. Barbara Nakielski
2. Vorsitzender: Manfred Schoof
Kassenwart: Helmut Wittkop
Schriftführer: Harald Chinitzky
1. Beisitzerin: Barbara Sommerschuh
2. Beisitzerin: Elke Becker
Unser Sommerfest 2007 muss in diesem Jahr in einer neuen Lokalität stattfinden, weil das Hotel Tomfort wegen Verkaufs geschlossen ist.
Nach langen Recherchen ist ein neuer Ort gefunden: Die Alte Mühle in Bergstedt. Hier fand am 9. August 2007 das Sommerfest statt.
Nach dem Essen ging es dann bei bestem Wetter in den grünen Garten, direkt am See gelegen:

Das
Essen war gut, die Stimmung auch, die Sonne schien. Nur eines wurde kritisiert,
nämlich dass die Gäste auf mehrere kleinere Stuben verteilt waren.
In
seiner Sommersitzung zog der Vorstand hinsichtlich der technischen Ausstattung
einmal Bilanz:
- Alle PCs am Oehleckerring haben jetzt einen Arbeitsspeicher mit einer Kapazität von 2 GB.
- Auf allen PCs am Oehleckerring ist das Betriebssystem „Windows XP Professional“ installiert worden.
- In den Räumen 2 und 4 am Oehleckerring haben alle Arbeitsplätze einen Flachbildschirm.
- Der sehr anfällige Laptop am Oehleckerring wurde durch einen neuen Laptop ersetzt.
- Nach Abschluss der PC-Arbeiten am Oehleckerring wird die Modernisierung am Reekamp erfolgen.
Im September 2007 stand der DSCC Hamburg wieder einmal im Blickpunkt der Öffentlichkeit:
Auf Bitten der NDR-Redaktion hat ein Fernsehteam 2,5 Stunden lang mit 3 Kameras im Raum 2 Aufnahmen über Senioren am PC gemacht hat. Der Beitrag sollte am 22.10.07 um ca. 22:30 Uhr unter dem Programmpunkt „Auf den Punkt gebracht“ gesendet werden. Wir haben nicht erfahren können, warum er herausgefallen ist.
Die Weihnachtsfeier 2007 fand am 14.12.2007 statt. Sie war wieder gut besucht; der Gemeindesaal von St. Ansgar war bis auf den letzten Platz ausgenutzt.
Neben vielen Tischgesprächen wurden auch Einzel- und Gruppenvorträge geboten:

Wenn
man diese Chronik so liest, könnte der Eindruck entstehen, der Club „hangelt“
sich von einem Ereignis zum nächsten:
Jahreshauptversammlung – Sommerfest – Weihnachtsfeier.
Dem ist jedoch nicht so. Der Unterricht findet vom Montag bis zum Freitag im 2-Stunden-Rhythmus von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr statt. Und das zu den unterschiedlichsten Themen:
Umgang mit Windows
Dateiverwaltung
Textverarbeitung
Tabellenkalkulation
Nutzung von Internet und Mail
Grafik und Zeichnen
Bildbearbeitung
Scannen von Grafiken, Text und Dias
Digitalisierung von Schallplatten
Video-Schnitt
Fotogruppe
Flugsimulation.
Da aus Kostengründen nicht alle PCs des Clubs mit der gesamten Software für die o.g. Themenbereiche ausgestattet werden können, ist die Raumnutzungsplanung immer wieder eine Filigranarbeit, damit es zu einer optimalen Nutzung der PCs für möglichst viele Mitglieder kommt.
Erwähnt werden soll an dieser Stelle auch, dass sämtliche Lehrunterlagen von den Tutoren selbst erstellt werden.
In der Vorstandssitzung im Dezember 2007 teilt Dr. Wolfram Droth mit, dass er seine Tätigkeit als System-Administrators des DSCC im Herbst beenden möchte. Frau Becker teilt mit, dass sie die Funktion als Beisitzerin im Vorstand beenden möchte.
Die Nachfolge für Dr. Wolfram Droth wird nicht einfach sein, da unter den Mitgliedern keine sind, die aus ihrer aktiven Zeit entsprechende Kenntnis mitbringen.
Als neue Beisitzerin wird Frau Astrid Meyer-Griem vorgeschlagen, sie ist seit Juni 2006 Mitglied des Clubs und bereits als Tutorin tätig.
Der Vorstand ist bemüht, die technische Ausstattung der Räume aufgrund von Vorschlägen aus dem Kreis der Tutoren zu verbessern, soweit die Kassenlage dies zulässt. So werden Anfang 2008 ein weiterer Beamer sowie in netzwerkfähiger Farbdrucker beschafft.
Am 7. März 2008 fand die 8. Ordentliche Mitgliederversammlung des DSCC statt.
Zunächst gab Frau Dr. Nakielski einen überblick über die wesentlichen Aktivitäten des Clubs seit der letzten Mitgliederversammlung ab. Dabei wurde die Zuwendung der Bezirksversammlung Hamburg-Nord hervorgehoben.
Ferner wurde über die positive Mitgliederentwicklung berichtet, die permanent die Frage aufwirft, wie alle Lernwilligen mit entsprechenden Kursangeboten versorgt werden können.
Manfred Schoof gab einen überblick über die aktuelle Hard- und Software. Dabei hätten die Administratoren auch die Entwicklungen auf dem Softwaremarkt berücksichtigt: Um neuen Clubmitgliedern, die zu Hause das Betriebssystem „Vista“ installiert haben, helfen zu können, sei im Oehleckerring und im Reekamp jeweils eine Version von „Vista“ installiert worden.
Zum Abschluss führte die Video-Gruppe ihren Film über die Speicherstadt vor.
Dr. Barbara Nakielski stellt in der Vorstandssitzung im Juni 2008 Arne G. Lankoff vor, der ab September die Administrationstätigkeit von Dr. Wolfram Droth übernehmen und deshalb als Berater an den Vorstandssitzungen teilnehmen wird.
Am 7. August 2008 fand unser Sommerfest statt.
Nachdem es im letzten Sommer Vorbehalte hinsichtlich des Lokals gegeben hatte, hat sich das Organisationsteam nach einer neuen Bleibe umgeschaut. Und siehe da, das Hotel Tomfort bot wieder Sonderöffnungen für größere Veranstaltungen an. In guter Erinnerung an die vielen Sommerfeste in den vergangenen Jahren wurde spontan gebucht.
Das Sommerfest eröffnete unsere 1. Vorsitzende, Frau Dr. Nakielski, mit einer launigen Begrüßungsrede:


Wie gewohnt verbrachten über 100 Mitglieder einen schönen Nachmittag mit angeregten Gesprächen.
Mit der Erweiterung der PC-Plätze und dem Fortschreiten des Softwareangebots, ergibt sich immer wieder das Problem, unser Standardangebot in allen Räumen gleich zu halten.
Seit Beginn des Jahres 2008 wird der „Word“-Unterricht, wenig später auch „Excel“ in den Programmversionen 2007 als Schulung angeboten. Neu angeschaffte PCs sollen aber auch die „alten“ Versionen „drauf haben“.
Speziell stellt sich das Problem in der Fotobearbeitung, die von den Mitgliedern verstärkt nachgefragt wird, mit dem Programm „Paint Shop Pro“. Jedes Jahr werden 1-2 neue Versionen des Programmes auf dem Markt gebracht, die sowohl für den Club, als auch für unsere Mitglieder zu teuer sind. Die „abgelegten“ Programme sind aber nur mit hartnäckigen Recherchen im Internet zu bekommen. Auch das, wie auch das überarbeiten der Lehrtexte auf die neuen Versionen haben wir geschafft.
Neue Betriebssysteme – hier erst mal „Vista“ - brauchen größere Rechnerkapazitäten. Die Ausstattung eines ganzen Schulungsraumes mit dem neuen Betriebssystem erforderte die „Aufrüstung“ mehrerer Rechner und viel gedankliche „Akrobatik“ unserer Administratoren, sowohl die Rechner, das Betriebssystem, als auch den Virenschutz kompatibel zu kriegen.
Hier hat Herr Lankoff beachtliche Leistung erbracht.
In der Weihnachtsfeier 2008 kam die „Weihnachtsfrau“ mit kleinen Geschenken für unsere „Aktiven“

Im Frühjahr 2009 musste eine beträchtliche und weitreichende Entscheidung getroffen werden:
Die auf der gleichen Etage im Oehleckerring gelegenen Büroräume wurden zum Sommer 2009 frei.
Es bot sich jetzt an, den gesamten Club unter einem Dach, auf einer Etage zusammenzuführen. Für unsere Clubkasse akzeptable Konditionen würden mit dem Vermieter auszuhandeln sein und unsere Bleibe im Altenzentrum Ansgar im Reekamp müsste aufgegeben werden.
Der Vorstand erwog Vor- und Nachteile, Herr Wittkop als Kassenwart rechnete mit spitzem Bleistift - und es wurde beschlossen, den Schritt zu wagen.
In der Mitgliederversammlung am 13. März 2009 wurde die Planung und die Entscheidung des Vorstands bekannt gegeben, die Kassenlage offen gelegt - und der Vorschlag einstimmig von den Mitgliedern angenommen.
Da Frau Elke Becker aus dem Vorstand ausgeschieden war, musste eine neue Beisitzerin gewählt werden. Der Vorstand setzt sich nunmehr wie folgt zusammen
1. Vorsitzende: Dr. Barbara Nakielski
2. Vorsitzender: Manfred Schoof
Kassenwart: Helmut Wittkop
Schriftführer: Harald Chinitzky
1. Beisitzerin: Barbara Sommerschuh
2. Beisitzerin: Astrid Meyer-Griem
Zurück zum neuen Raumkonzept:
Nach vielen Feinplanungen der Raumeinrichtungen, Entfernen einer Trennwand durch den Vermieter, Transport von geschenkten Tischen und Schränken von der Hamburger Hochbahn und 28 Stühlen von der Lufthansa, Anstreichen der neuen Räume durch Clubmitglied Herrn Reiner Brosch, Bestellung des Umzugsunternehmens „Mook Wat“, etc. war es dann Anfang Juli soweit, dass der Umzug vollzogen werden konnte.
Zuvor gab es eine große Räum- und Packveranstaltung im Reekamp, denn im Laufe der Jahre seit der Gründung des DSCC hatte sich dort einiges angesammelt.
Trotz der mit dem Umzug verbundenen vielfältigen Arbeiten (Malerarbeiten, Kabelverlegungen etc.) lief der Unterricht zunächst bis zur Sommerzeit weiter.
Im Mai 2009 erreichte uns über die Hamburger Sparkasse die Mitteilung, dass eine Personenstiftung unter dem Dach der „Haspa Hamburg Stiftung“ dem DSCC eine Spende von 500,00 € zugedacht hat. Diese unerwartete Spende versetzte uns in die Lage, einen hoch auflösenden LCD-Flachbild-Monitor mit einer Bildschirmdiagonale von 127 cm für Raum 5 anzuschaffen.
Inmitten der Umzugsaktivitäten fand noch am 6. August 2009 das Sommerfest - wieder im Hotel Tomfort - statt.

Die NDR-Radiosendung
„Computertreff auf 90,3“, die am 18.06.09 ab 19:00 Uhr gesendet wurde ist gut
verlaufen Es wurde ausschließlich über die Aktivitäten des DSCC berichtet.
Hier wohnen wir jetzt:

Am 16.September 2009 feierten wir die Eröffnung der neuen Räume und die „Familienzusammenführung“ zu gemeinsamen Aktivitäten der Gruppen aus dem Reekamp und dem Oehleckerring.

Die „Familie DSCC“ musste wieder zusammenfinden. Die Aufteilung in Reekamp (Interessengruppen) und Oehleckerring (Schulung) war für die Gemeinsamkeit aller Mitglieder nicht grade förderlich. Die Gruppen mussten lernen, dass wir ein Club sind, ein Verein mit gemeinsamen Interessen und Zielen. Hier war verstärkte psychologische Kleinarbeit vonnöten - die im Laufe der Zeit recht erfolgreich war.
Auch beim Unterrichtskonzept änderte sich einiges.
Die Erweiterung um drei Unterrichtsräume, ausgestattet mit verschiedener z.T. raumgebundener Software erforderte einen komplizierten Raum-Zeitplan, um Tutoren und Schülern gleichermaßen gerecht zu werden.
Der neue Vortragsraum, mit dem Arbeitsplatz der Videogruppe und dem der Interessengemeinschaft Fotografie, ausgestattet mit dem großen Wandbildschirm, ermöglichte jetzt auch Reisevorträge, und andere Veranstaltungen mit zahlreicherem Publikum.
Die „Schnupperangebote“ wurden kreiert, eine Einführung in das Kurs- und Arbeitsgemeinschaftsangebot des Clubs zur Orientierung für neue Mitglieder.
Ferner die „Clubdarstellung“, eine PowerPoint-Präsentation über die Clubaktivitäten für alle Neueinsteiger.
Auch das Ermuntern von Mitgliedern, ihr erlerntes Wissen, an andere weiterzugeben, brachte Erfolge. Der Weg vom Schüler zum Co-Tutor, dann zum selbständigen Tutor für eine Kleingruppe und später zum Lehrer in einer größeren Gruppe überwand so manche Hemmschwelle und war erfolgreich.
Am 11.12.2009 gelang wiederum eine nette Weihnachtsfeier, diesmal mit Engel und wieder mit ansprechenden Vorträgen und Darbietungen.

Die Mitgliederversammlung am 12.3.2010 war absolut unspektakulär

Wir wagten uns an das Betriebssystem Windows7, zunächst mit einem Rechner, -- später nach überprüfung der Kapazitäten vorhandener PCs und der Anschaffung von 7 weiteren leistungsstärkeren Rechnern, werden wir einen Unterrichtsraum damit ausstatten, um Windows7 in das Lehrprogramm aufnehmen zu können.
Eine rechtliche Frage bewegt den Vorstand:
Wie
kann sich der Club rechtlich schützen, wenn ein Mitglied an einem Club-PC
unzulässiger weise im Internet Websites aufruft, deren Herunterladen
kostenpflichtig (z.B. Filme oder Musik) oder deren Aufruf verboten (z.B.
Kinderpornographie) ist.
Eine Verzichtserklärung wird formuliert und allen Mitgliedern zur Unterschrift zugeleitet und im Club archiviert. Mitgliedern, die nicht unterschreiben wird der Zugang zum Rechner blockiert.
Am 05. August 2010 ist unser diesjähriges Sommerfest

Mit dem Ankauf neuer PCs ist ein vordringliches Problem noch nicht gelöst.
Unser Server, inzwischen über 30 PCs versorgend und durch die übernahme der Daten vom Reekamp doppelbelastet, braucht dringend eine neue Software. Die 2000er Serverversion ist veraltet.
Jetzt wird es teuer!
Aber im richtigen Moment erfahren wir von der Organisation „Stifter helfen“: IT–Technologie wird als Sachspende gegen eine geringe Bearbeitungsgebühr an gemeinnützige Organisationen weitergegeben.
Wir orderten:
Im Wert von über 3000 US Dollar.
Der
Schulungsbetrieb hatte nach den Sommermonaten eben begonnen - und jetzt
schlug die Sternstunde der Administratoren, eigentlich nur die von Herrn
Lankoff, der nach einmaliger Unterstützung durch einen professionellen
Administrator mit dem Problem der Serverfunktion bei laufendem Schulbetrieb in
6 Unterrichtsräumen fertig werden musste.
Er hat die Aufgabe
großartig gemeistert.
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Am 2. und 3. Dezember 2010 wurde das 10jährige Clubjubiläum gefeiert. Bitte hier klicken. |
| 10 Jahre deutscher Senioren-ComputerClub im Rückblick: Eine Erfolgsgeschichte. |
Und wie wird die Zukunft aussehen?
Noch ist die Anfängerschulung unsere Hauptaufgabe,
aber in den kommenden Jahren werden immer mehr Mitglieder zu uns kommen, die
bereits beruflich mit dem PC gearbeitet haben.
Der Club wird weiter attraktiv
bleiben, wenn wir das Interesse an den verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten
fördern, Arbeitsgemeinschaften ausbauen, neue Interessengruppen gründen.
Wir sind und bleiben eine soziale Gemeinschaft für Ältere mit dem gleichen Ziel, ohne Konkurrenzdruck, lebenslang zu lernen und sich gegenseitig dabei zu helfen.
Diese zukunftsorientierten Gedanken wurden auf der
11. Mitgliederversammlung am 11. März 2011
unter dem Tagesordnungspunkt: "Verschiedenes" lebhaft diskutiert.

Auch der Vorstand wurde an diesem Tage satzungsgemäß nach 2 Jahren neu gewählt.
Herr Manfred Schoof schied aus privaten
Gründen als 2. Vorsitzender aus dem Vorstand aus.
Frau Barbara Sommerschuh
übernahm diese Position und Frau Monika Freund wurde in den Vorstand neu
aufgenommen.
Die jetzige Zusammensetzung:
1. Vorsitzende: Dr. Barbara Nakielski
2. Vorsitzende: Barbara Sommerschuh
Kassenwart: Helmut Wittkop
Schriftführer: Harald Chinitzky
1. Beisitzerin: Astrid Meyer-Griem
2. Beisitzerin: Monika Freund
Am 09.06.2011 verstarb unser Gründungsmitglied und Webmaster Manfred Zimmermann, ein Nachruf.
Unser Sommerfest 2011 fand in diesem Jahr wieder in einer neuen Lokalität statt, am 11. August trafen wir uns in der "Rotbuche". Leider war der Wettergott uns nicht gesonnen und wir konnten nur im Innenbereich feiern.

Die
Weihnachtsfeier 2011 wurde wieder gut besucht. Die zu einem kleinen Film
zusammengestellten Bilder finden Sie bei
YouTube.
Im Herbst
2011 begannen wir im Club die Rechner raumweise auf das Betriebssystem Windows 7
umzustellen.
Eine Reihe von Computern mussten wegen mangelnder Kapazität
ausgemustert werden. 19 Rechner wurden neu angeschafft. – z.T. aus einem
Firmennachlass und andere neu gekauft. Und -
- das teuerste Stück ein neuer
Server plus Serversoftware 2008 R2. – unser bisheriger Server funktionierte nur
noch hart am Limit.
Inzwischen
ist unsere Ausstattung richtig wertvoll geworden.
Das Risiko eines Verlustes
durch einen Kabelbrand oder ähnlichen Schaden erforderte die Neuplanung der
gesamten Strom- und Netzwerkversorgung. Unser bisheriger „Kabelsalat“ war nicht
versicherungsfähig.
Die
Planung stand, eine Firma war gefunden, genutzt wurden die erweiterten
Weihnachtsferien
Fleißige
Helfer räumten die Tische und Schränke und alle PCs in den Clubräumen zusammen,
die Handwerker verbauten kilometerlange Kabelstrecken in und durch Wände,
montierten neue Kabelschächte und führten alle Leitungen zentral in den
Administratorraum zusammen. Dort bekam der neue Server einen eigenen, für ihn
konstruierten Schrank mit Ventilation, eine Notstromversorgung, alle
Netzwerkanschlüsse einen zentralen Switsch, Sicherungskästen für zwei
Stromkreise, mit Schutz gegen Blitzschlag und Überspannung.
Eine
kontinuierliche Spiegelung der Serverdaten erfolgt auf einem eigenen Gerät,
räumlich weit entfernt vom Administratorraum.
Eine Woche blieb uns bis zum
Schulungsbeginn im neuen Jahr, um wieder einzuräumen, den Handwerkerstaub zu
beseitigen und alle Geräte neu anzuschließen
Mit
unglaublichem Einsatz aller Administratoren, besonders von Arne Lankoff, gelang
es, den Server und alle angeschlossenen PCs innerhalb einer Woche zum Laufen zu
bringen.
Ihnen und allen Helfern ein ganz großes Dankeschön.
(Stand: 19.04.2012 - wird fortgesetzt)